| Werner Schmitz:
Ware Hund
Skrupellose Züchter produzieren Mode-Hunde wie am Fließband,
clevere Händler machen tierische Geschäfte.
STERN-Reporter haben bei Deutschlands größtem Hundehändler
Welpen gekauft und untersuchen lassen: Sie waren krank und verhaltensgestört.
Tierärzte bestätigen: Massenzucht ist Quälerei.
Bei den Eschners war das Gespräch mal wieder auf den Hund gekommen.
Ein Bayerischer Gebirgsschweißhund sollte es sein, fand Vater Wolfgang.
Doch der kurzhaarige Jagdhund gefiel seiner Frau überhaupt nicht.
Martina Eschner hatte sich in einen Landseer verguckt. »So a Kalb
kimmt mia net ins Haus«, konterte ihr Mann. Szenen einer Ehe.
Die Eschners aus Taufkirchen bei München taten das, was Tausende
bayerische Familien in ähnlicher Lage tun: Sie fuhren raus nach Vilshofen
zum »Zwinger von Ammerreuth«. Da gibt's »a Riesenauswahl«,
wußte Martina Eschner aus den Anzeigen des Zwingers: »Wunderschöne
Welpen zu verkaufen«. Es folgen zwei Dutzend Rassehunde vom Dobermann
bis zum Chihuahua.
Im »Zwinger von Ammerreuth« ging es zu wie im Supermarkt.
Statt an Regalen schoben die Eschners an Boxen vorbei. Welpen winselten
darin, Junghunde bellten um die Wette. Töchterchen Bianca war kaum
zum Weitergehen zu bewegen. Auch ihren Eltern gefiel es. Nirgends lag ein
Häufchen in den Sägespänen, alles wirkte sauber und aufgeräumt.
Aus Lautsprechern berieselte Radio Passau Mensch und Tier.
Die Eschners bestaunten viele Rassehunde und einigten sich dann auf
einen Golden Retriever. »Wolke von Ammerreuth« hieß das
cremefarbene Knäuel laut Ahnentafel des »Bayerischen Rassehunde-Vereins«,
war elf Wochen alt und kostete 800 Mark -
halb soviel wie beim privaten Züchter. In der Zubehörabteilung
griffen die Eschners zu Halsband, Leine, Napf und Futter. Mit Impfung kam
sie das Schnäppchen auf knapp 1000 Mark.
»Bärli« nannten die stolzen Besitzer das possierliche
Tierchen, das rasch die Herzen aller Familienmitglieder eroberte. Doch
die Freude währte nicht lang. Nach zwei Tagen bekam »Bärli«
Durchfall. Dünn wie Wasser. Tierarzt Dr. Lorenz Schmid verschrieb
Elektrolyte und Vitamine. »Ernährungszustand mäßig«,
notierte der Veterinär. Weitere zwei Tage später fraß »Bärli«
nicht mehr. Per Ultraschall stellte Schmid eine »Invagination«
fest, der Darm hatte sich ineinandergestülpt. »Ein Krankheitsbild,
das häufig bei ungepflegten Hunden auftritt«, erklärte
der Tierarzt Frau Eschner. »Bärli« mußte operiert
werden und blieb anschließend drei Tage in der Klinik. »Unglaublich
ängstlich« fand Dr. Schmid den Hund. »Jeder andere Welpe
hätte geschwänzelt. Bärli griff mich vor Angst an, als ich
nach der OP zu ihr kam.« Nach drei Tagen konnte der Hund entlassen
werden, 48 Stunden später brachten Eschners den Welpen zurück.
»Bärli« war schlechter dran als zuvor. Wieder hatte sich
ein Stück Darm übereinandergestülpt, wieder war eine Operation
für 900 Mark nötig. Zuviel Geld für die Eschners. Aus Mitleid
operierte Dr. Schmid auf eigene Kosten. Doch als er sah, daß diesmal
ein Stück Darm amputiert werde mußte, rief er die Eschners an
und riet zum Einschläfern. Schweren Herzens stimmten sie zu. Am 30.
August 1996, neun Tage nach dem Kauf, starb der Retriever. Im zur Untersuchung
eingeschickten Stuhl des Welpen wurde »Klebsiella pneumoniae«
festgestellt, ein Erreger, der vor allem in größeren Hundebeständen
auftritt.
In der Wohnung der Familie Eschner erinnert ein verwaistes Hundekörbchen
an das kurze, traurige Leben der »Wolke von Ammerreuth«, und
Martina Eschner will nur noch eins: »Dem Mann das Handwerk legen!«
Der Mann, der sich die Taufkirchner Hausfrau zur Feindin gemacht hat,
residiert in einer Villa bei Walchsing in Niederbayern.
Gustav Struck empfängt den Besucher in einem Wohnzimmer mit den
Ausmaßen einer Dreifach-Turnhalle. Er bittet in eine Sitzgruppe aus
Baumwurzeln, die nur Taifune oder Tornados aus der Erde geholt haben können.
An der Wand rümpft ein ausgestopfter Elch die Nase über die Gäste.
Der präparierte Adler auf dem Schreibtisch zeigt ihnen die kalte Schulter.
Fotografiert werden möchte Gustav Struck in diesem Ambiente nicht.
»Sonst schreibenS' nachher, ich hätt das alles mit den Hunden
verdient.« Struck stellt sich zwar gern vor als »der
Hundehändler von Hölzlöd 17 ½«, der Adresse
seines Zwingers. Viel lieber redet er aber über seinen Zierfischhandel.
»Ich bin der Größte in Europa.« Oder über seine
Großspedition »Ingo-Trans«. Am liebsten aber über
»Ingo-Mobil«, sein Autohaus in Moskau.
Struck ist Generalimporteur für Audi und Porsche in Rußland.
Stundenlang schwadroniert er über seine Duzfreundschaft mit
Ministerpräsident Wiktor Tschernomyrdin und die Breschnew-Datscha,
in der der »Präsident« (Visitenkarte) der Ingo-Mobil GmbH
wohnte, bis Moskaus Bürgermeister das ländliche Anwesen für
sich reklamierte.
»Die gesamte Administration von Jelzin abwärts fährt
inzwischen AudiA8«, brüstet sich Struck und verrät auch,
was ihm die Herzen der Nomenklatura öffnete: »Ich hab' denen
deutsche Dackel geschenkt.«
Mit tierischen Präsenten allein ist in Moskau kein Blumentopf
zu gewinnen. Struck präsentiert dem Reporter einen Zeitungsausschnitt:
»Russen-Mafia schnitt Unternehmer ein Ohr ab«, berichtet die
Münchner »Abendzeitung« über »die Mahnung aus
Moskau« an einen bayerischen Geschäftsmann. Struck hat noch
beide Ohren.
»Ich möchte die Hundegeschichte nicht aufgeben«, sagt
Struck, nachdem er seine Moskauer Geschichten über Blaulichtfahrten
in gepanzerten Limousinen losgeworden ist. Sentimentale Motive (»Ich
hab' mein erstes Geld mit Hunden verdient«) und edle Absichten (»Das
ist eine Parade, was wir mit den Tieren machen«) hielten ihn an der
Leine. Keinesfalls der schnöde Mammon.
3000 Hunde verkauft Struck nach eigenen Angaben im Jahr. Deutschlands
größter Hundehändler nennt er sich. »Aber ich bin
froh, wenn am Ende des Jahres was übrigbleibt«, jammert er,
300000 Mark pro Jahr koste ihn allein der Tierarzt. »Alle unsere
Hunde werden geimpft und entwurmt, die HD-gefährdeten Rassen lassen
wir röntgen.«
HD meint Hüftgelenksdysplasie, eine krankhafte Veränderung
des Hüftgelenks, die vor allem bei großen Hunderassen auftritt.
Hunde mit HD können sich nur noch unter Schmerzen bewegen. Das Leiden
ist erblich und kann nur durch den Einsatz künstlicher Gelenke gelindert
werden.
Angelika Hofner* aus München kaufte im Oktober 1994 einen Schäferhundwelpen
beim Zwinger von Ammerreuth. Weil die Studentin den Hund während der
Vorlesungen nicht allein in der Wohnung lassen wollte, kaufte sie einen
Monat später noch einen zweiten aus demselben Wurf. Mit sechs Monaten
lahmten beide Hündinnen auf den Vorderläufen. Tierarzt Dr. Uwe
Streitferdt und die Münchner Universitätsklinik stellten eine
Ellenbogengelenkdysplasie (ED) fest, die durch operative Verkürzung
der Elle um einen Zentimeter behandelt wurde.
Ein Jahr später lahmten beide Schäferhündinnen auf den
Hinterläufen. Röntgenbilder zeigten eine hochgradige HD, bei
der sich schon schlimme Arthrosen entwickelt hatten.
In einem Attest für den Rechtsanwalt der Studentin schrieb Dr.
Streitferdt Klartext:
»Bei beiden Erkrankungen, ED und HD, handelt es sich um Erbkrankheiten,
die durch verantwortungsvolle Zuchthygiene zu vermeiden gewesen wären.«
Zweimal schrieb Angelika Hofners Rechtsanwalt an den Zwinger von Ammerreuth.
Antwort erhielt er nicht. Jetzt will die Studentin das Geld, das ein Rechtsstreit
mit ungewissem Ausgang verschlingen würde, lieber ihren Hündinnen
zugute kommen lassen, Beide sollen zwei künstliche Hüftgelenke
bekommen, das Stück für 2500 Mark.
Angelika Hofners hüftkranke Hunde aus Ammerreuth sind keine Einzelfälle.
Dem STERN liegen die Krankheitsgeschichten von
anderen HD-Hunden aus Strucks Produktion vor. Um ganz sicher zu gehen,
ließ der STERN dort eine fünf Monate alte Tibetdogge für
1500 Mark kaufen. Das Tier mit dem wohlklingenden Namen »Aras So-Tiang«
hockte apathisch in seiner Gitterbox und bewegte sich kaum. In der Chirurgischen
Tierklinik der Universität München wurde Aras geröntgt.
Diagnose von Professor Dr. Roberto Köstlin: »Hochgradige Hüftgelenkdysplasie
beidseits.« Aras heißt jetzt Yogi und lebt in der Obhut eines
Tierarztes und seiner Familie.
Angelika Hofners Schäferhündinnen, die Tibetdogge Aras und
viele andere Hunde aus dem Zwinger von Ammerreuth stammen aus der Slowakei.
Gustav Struck hat die in der Wirtschaft inzwischen übliche Verlagerung
der Produktion in Billiglohnländer auf den Hund gebracht. Seit Jahren
läßt er Tausende von Tieren in der Slowakei »herstellen«.
Familienbande helfen ihm dabei. Zdenek Pichlik war Strucks Schwiegervater
und Vizepräsident des slowakischen Hundeverbandes. Er baute für
den Niederbayern ein Netz von Züchtern auf. Struck lieferte »Leihmütter«
seltener Hunderassen.
Pichliks Züchter, froh über jede hinzuverdiente Mark, verkaufen
deren Würfe nach Ammerreuth.
Dort kommen die Kleinen - nach Trennung von der Mutterhündin auf
menschliche Zuwendung besonders angewiesen - zunächst drei Wochen
in Quarantäne und warten anschließend in den Showrooms manchmal
monatelang auf Käufer.
Dafür haben die armen Viecherl aber tolle Stammbäume - in
slowakischer Sprache. Der dieses Idioms selten mächtige deutsche
Käufer kann außer dem Geburtsdatum kaum etwas entziffern.
Doch das Wappen des internationalen Hundeverbandes FCI verleiht den Ahnentafeln
einen Anschein von Seriosität.
Wie es einem mit Pichlik-Hunden ergehen kann, schildert Margit Simon
aus Olching. Sie hatte Anfang 1990 im Zwinger von Ammerreuth für 2000
Mark den drei Monate alten Mastiff »Ben« gekauft. Züchterin
laut Stammbaum: Alzbeta Pichliková, die Frau des Vizepräsidenten
Pichlik.
»Ben« litt unter chronischem Durchfall. »Der arme
Kerl hat mir über ein Jahr lang die ganze Wohnung verschissen«,
erinnert sich Frau Simon mit Grausen. Dreimal am Tag hat sie für den
Problemhund separat gekocht, ist mit ihm von einem Tierarzt zum anderen
gezogen. »Über 10000 Mark an Honoraren« klagt sie. Der
letzte Tierarzt stellte bei dem schweren Hund auch noch eine Bänderschwäche
fest. Nach 18 Monaten Lebensleid wurde Ben eingeschläfert.
Zdenek Pichlik arbeitet heute noch für Ammerreuth, allerdings als
»Doppel-Ex«. Ex-Schwiegervater von Gustav Struck, weil die
Ehe seiner Tochter mit dem Bayern in die Brüche ging, und schlimmer
fürs Geschäft - Ex-Vizepräsident des slowakischen Hundeverbandes.
Auf Druck des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) waren Zdenek
Pichlik und seine Hunde-Produzenten in diesem Frühjahr aus dem slowakischen
Verband ausgeschlossen worden.
Der Hintergrund: Im Sommer 1995 war Bernhard Meyer, Geschäftsführer
des VDH, die aktuelle Preisliste des Zwingers von
Ammerreuth zugespielt worden (»Nur für zoologische Fachgeschäfte
und Hundesalons, denen unsere Geschäftsbedingungen zugrunde liegen«).
Struck listete 97 Hunderassen zu Dumping-Preisen auf. Dazu der Hinweis:
»Vertraulich, nicht an Endabnehmer weitergeben.« Beim Studium
der Geschäftsbedingungen ahnte Meyer auch den Grund.
»Bei Versand werden alle Tiere, soweit erkennbar, gesund abgesendet.
Für den Fall, daß Tiere dennoch erkrankt zugehen, können
sie innerhalb 48 Stunden nach Zugang zurückgesandt werden«,
heißt es unter Punkt IV, Ziffer 2. Einen kleinen Hund, den ein Zoohändler
krank aus Strucks Transportkiste zieht, soll er also nicht zum Tierarzt
bringen, sondern wieder in die Kiste stopfen und zurück nach Niederbayern
schicken. Der Hund als Stückgut. Der »beste Freund des Menschen«,
sein Kumpan seit den Tagen der letzten Eiszeit, als Handelsware.
Bei Struck gibt es zwar keine »Geld-zurück-Garantie«,
aber Umtausch ist möglich - auch für Privatkunden. Wer ein krankes
Tier gekauft hat und sich nachdrücklich beschwert, dem wird Umtausch
angeboten.
Marion von Strachwitz ist es mit ihrer kleinwüchsigen, lahmenden,
hustenden Golden-Retriever-Hündin so ergangen. »Ich würde
ja auch kein behindertes Kind umtauschen«, hat die Mutter zweier
Töchter geantwortet und ihren Hund lieber zum Tierarzt gebracht als
zurück in den Zwinger.
Gustav Struck kann das nur recht sein. Wenn nur wenige ihr krankes
Hündchen einfach in Ammerreuth entsorgen, spart er eine Menge Geld.
Nicht von ungefähr hat die Bundestierärztekammer den Hund
zum »zu schützenden Tier des Jahres 1996« erklärt.
Die Veterinäre sorgen sich nicht nur um die körperliche Gesundheit
ihrer Patienten. Massiv häufen sich in den vergangenen Jahren vor
allem Verhaltensstörungen. Sie treten nicht nur bei den sogenannten
Kampfhundrassen wie Bull oder American Staffordshire Terrier auf, sondern
immer öfter auch bei Familienhunden.
»Clif Dunajska Luzna« ist so ein Sorgenkind der Veterinäre.
Der STERN ließ den fünf Monate alten Leonberger Anfang Mai im
Zwinger von Ammerreuth für 800 Mark kaufen. Clif war den Reportern
aufgefallen, weil er in der hintersten Ecke des Zwingers hockte und sich
vor Besuchern verkroch, statt sie wie ein gesunder Welpe freudig zu begrüßen.
»So reagieren stark verhaltensgestörte Hunde, da sie aus
den Zwingern ja nun einmal nicht fliehen können«, schreibt die
Verhaltensforscherin Dr. Dorit Feddersen-Petersen in Ihrem Standardwerk
»Hunde und ihre Menschen«. Und: »Der Anblick so "zugerichteter"
Tiere muß jeden normal empfindenden Menschen mit hilfloser Wut auf
den jeweiligen Verursacher und großer Trauer und Beschämung
dem Tier gegenüber erfüllen.«
Der STERN stellte Clif Dr. Feddersen-Petersen vor. Die Wissenschaftlerin
vom Institut für Haustierkunde der Kieler Universität
verfügt über große praktische Erfahrungen im Umgang
mit Problemhunden und tritt häufig als Gutachterin vor Gericht auf.
Frau Feddersen-Petersen untersuchte Clif. »Ich bin mir ganz sicher,
daß dieser Hund niemals ein normales Sozialverhalten zeigen wird«,
stellte sie danach fest, »er wird immer in Angst leben.« Über
die Bedingungen der Importhunde im Zwinger von Ammerreuth fällte sie
ein vernichtendes Urteil. »Diese drei Wochen Quarantäne reichen
aus, um dem Hund einen Knacks fürs Leben zu geben - selbst wenn vorher
beim Züchter alles optimal gelaufen sein sollte. Das Wegsperren ist
Tierquälerei ohne Ende.
In der Jugendentwicklung eines jeden Hundes werden sozusagen die Weichen
gestellt für das, was später aus ihm werden kann.
Isolation in dieser sensiblen Phase ist also auch durch spätere
Beschäftigung mit dem Hund zumeist nicht oder nur unzureichend
kompensierbar.«
Gustav Struck weiß auf solche Vorwürfe wenig zu erwidern.
»Wir haben keine verhaltensgestörten Hunde«, blafft er,
»das ist ein Schmarren.« Und sein Adlatus Weinfurtner fragt
fröhlich: »Wie viele Tierärzte san verhaltensgestört?«
Mit Angstbeißern und Charakterkrüppeln, »wie sie oft
in großen kommerziellen Zuchten heranwachsen« (Feddersen-Petersen)
hat Walt Weisse täglich zu tun. Der langjährige Vorsitzende
des »Clubs für Molosser« kennt auch »eine ganze
Reihe von Leuten, die mit Hunden von Ammerreuth auf die Schnauze gefallen
sind«. Weisse betreibt eine Hundeschule und versucht, solche Tiere
halbwegs wieder hinzukriegen.
»Alle Hunde, die wir von Ammerreuth hier hatten, waren ängstlich
und aggressiv«, erzählt er, »und das ist eine gefährliche
Mischung.« Besonders bei den riesigen Molossern, an denen Weisses
Herz hängt.
Mit dem STERN wollte keiner von Weisses Kunden über seinen Ammerreuther
Problem-Hund reden. Offensichtlich schämen
sich viele, zuzugeben, im »Zwinger für Armeleut« (Züchterspott)
einen Hund erworben zu haben. Wer dort kauft, hat entweder wenig Geld oder
wenig Ahnung von Hunden - oder beides.
*Name von der Redaktion geändert |