Verfärbungen des Fells an Kopf und Rücken des Dalmatiners
 

1996 wurde  an der Universität North Carolina eine offensichtlich gründliche Studie zum o.g. Thema durchgeführt. 
Obwohl sich das Ergebnis in erster Linie an Züchter und Tierärzte wendet, ist es auch für den 'einfachen' Hundebesitzer sicherlich von großem Interesse. 
Der englischsprachige Text ist dank zahlreicher Fachausdrücke allerdings nicht leicht zu verstehen, ich habe mir deshalb das Vergnügen gemacht, ihn zu übersetzen. Ich bitte um Nachsicht (und Nachricht) wenn einige medizinische Fachausdrücke nicht richtig übersetzt sind. 

 

Bitte beachten Sie, daß das Copyright beim Dalmatian Club of America liegt, und ich für die Übersetzung keine Gewähr übernehmen kann. Im Zweifel sehen Sie bitte im Original nach. 

P.S. Die im Text und beim DCA angebene e-Mail-Adresse der Verfasserin ist  leider inaktiv. 

 

 
 
Haut- und Fellstörungen beim Dalmatiner
von
Susanne A. Hughes, DVM
Studien-Gruppe für Haut- & Allergie-Störungen
Dalmatiner Club von America
Original im Internet unter http://www.cet.com/~bholland/dca/derm.htm
ohne Gewähr ins Deutsche übersetzt von P. Kühlechner
 

Anmerkung: wenn im Text von "wir" die Rede ist, dann sind dort in der Regel die Züchter gemeint, die im Dalmatian Club of America (DCA), zusammengeschlossen sind. Ist die Rede von "ich", so bezieht sich das Susanne A. Hughes, DVM (Doctor of Veterinaty Medicin), Leiterin der Studiengruppe.   
Anmerkungen in Kursiv-Schrift stehen nicht im Original, sondern nur in der Übersetzung.  
 

Übersetzung:  

Auf allgemeinen Wunsch war das erste Thema, mit dem sich die Studiengruppe des DCA befaßt hat, jenes allzuverbreitete und frustrierende Syndrom, das von Kennern als "Dal Crud"  (Anm.: Dalmatiner Schmutzschicht) bezeichnet wird. 
Ich werde dieses Thema speziell deshalb abhandeln, da es sich auf Hunde bezieht, die besonders für ihr Verhalten und ihre Disziplin bekannt gemacht werden. 

Ein typisches Scenario könnte das folgende sein: 

Ihr Liebling hat ein tadelloses Fell, treibt sich zu Hause im Hinterhof herum und schwimmt im trüben Gartenteich. Er toleriert auch ein oder zwei Flöhe. Am Donnerstag wird er für die Ausstellung am  Wochenende gebürstet und shamponiert. 
Am Samstag erscheinen dann kleine Pusteln, gewöhnlich auf der Kopfoberseite und/oder entlang dem Rücken. 
Zunächst vernachlässigt, breiten sich diese Hubbel aus und werden z.T. juckend. 
Ein beachtlicher Anteil dieser Veränderungen, müssen interessanterweise gar nicht jucken, sie breiten sich aber weiter aus. 

Jede dieser kleinen Hubbel ist genaugenommen ein entzündeter Drüsenbalg des Fellhaares, der ein wenig Serum absondert, was man möglicherweise auch nur daran feststellen kann, wenn er in Form eines Schorfes austrocknet. 
Innerhalb weniger Tage kann man an der Stelle des Hubbels Haarverlust feststellen. Manchmal sieht das Fell aus wie von Motten zerfressen. 
Zusätzlich nehmen die weißen Haare an der Stelle der früheren Hubbel eine pink-bronzene Farbe an, und Juckreiz kann auftreten. 

Was ist die Ursache (Etiologie) dieser Hautstörung? Wie behandelt man sie? Und noch wichtiger, wie kann man ihr vorbeugen? Ist es das, was man das "Dalmatiner Brozing-Syndrom" nennt? 
Gibt es das "Dalmatiner Brozing-Syndrom" als diagnostische Einheit? 
Die Antwort auf die meisten dieser Fragen sind relativ eindeutig. Lasst uns die Themen der Reihe nach angehen und die Frage nach der Ursache bis zuletzt aufheben. 

Die Pusteln sind tatsächlich insektenstichartige Reaktionen, die an jedem einzelnen Drüsenbalg des Hundehaares auftreten. 
Wenn die Entzündung dieser Follikel eintritt, beobachtet man eine Sekundär-Infektion (oberflächliche Pyodermie, Anm.: eitrige Entzündung) durch Staphylococcus Intermedius, der zur normalen Bakterienwelt der Hundehaut gehört. 
Nebenprodukt dieser Bakterienwelt kann ein Jucken sein, der den ursprünglich Juckreiz noch verstärkt. 
Haarausfall (Alopecia) ist das Ergebnis, wenn die Follikel das Wachstum des  Haares einstellen. Verbleibende Haare werden durch Pigmente, die Porphyrine genannt werden und im Serum des Entzündungsausfluß enthalten sind, eingefärbt. Das letztendliche und anhaltende Ergebnis ist das "bronzene" Aussehen des Felles. Diese verfärbten Haare sind dauerhaft fleckig und man kann wenig tun, um ein so befallenes Fell wieder weiß zu bekommen. 
Natürlich gibt es diesen Bronze-Effekt genauso oft in farbigen Fellen, dort fällt er nur nicht so auf. 

Die eigentliche, zentrale Frage dieses Syndroms bedarf jedoch noch der Klärung: wieso kommt es überhaupt zu diesen stichähnlichen Reaktionen. 

Da gibt es mehrere Antworten: 

1) Allergie. Die große Mehrheit der Dalmatiner mit diesen Anzeichen sind Allergiker. 
Viele wissenschaftliche Statistiken führen unsere geliebte Rasse als eine der verbreitetsten, allergischen Hunderassen, untermauert durch wiederholte positive Hauttests mit ausgewählten Substanzen, die als Allergene bekannt sind. 
Diese Allergene können in Form von Pollenflug, Schimmelpilze etc. inhaliert werden; eingenommen in Form von Futter-Allergenen; injiziert durch Floh-Speichel, oder lediglich 
durch Haut-Kontakt mit örtlichen Reizstoffen. 

2.) Stress. Fügen wir der Allergie den physiologischen Stress hinzu, der mit Reisen, Aufregung, Veränderung in Routinen und den Diäten (all diese Plagen!) verbunden ist. 
Biologisch gesehen, ist Stress verbunden mit einem Anstieg in der Produktion von steroiden Hormonen, Glucocorticoide (?) genannt. 
Normalerweise ermöglichen Glucocorticoide den Hunden, die besonderen Anforderungen von Stressituatuationen zu bewältigen, aber sie haben manchmal auch die unglückliche Eigenschaft, 
die Abwehr-Funktion der Hundehaut zu schwächen. Wenn bereits eine Entzündung vorhanden ist, erlauben Glucocorticoide einigen Bakterien, die normalerweise unter Kontrolle sind, sich zu 
entfalten. 

3) Feuchtigkeit und Hitze. Veterinärdermatologen betrachten Veränderungen in Feuchtigkeit und Temperatur ebenso als wichtigen Faktor für den Beginn dieser pustelartigen Reaktionen. 
Diese Veränderungen können mit der Hautumgebung zusammenhängen, wie z.B. 

  Klimatische Unterschiede zwischen den Aufenthaltsorten; 
  Austrocknen der Haut; 
  Verstopfung der Poren durch bestimmte Pflegeprodukte. 

Es wird darauf hingewiesen, daß die nicht juckende Form dieses Syndroms eher unmittelbar mit diesen Umfeldeinflüssen zu tun hat als mit Allergien. 

Vorbeugung

Veterinärdermatologen sind überzeugt, daß Floh- und Inhalations-Allergien erblich sind. 
Mit Sicherheit ist also die beste Vorbeugung, solche Tiere von der Zucht auszuschließen. 
Einige gewissenhafte Züchter haben große Erfolge erzielt, indem sie Zuchtlinien aufgebaut haben mit dauerhaft guten Fellen, und zwar einfach, indem die Zucht mit sichtbar betroffenen Tieren, 
die chronische Fellprobleme zeigten,  ausgeschlossen wurde. 

Auf der anderen Seite gibt es weniger Übereinstimmung bezüglich der Vererbbarkeit von Futter-Allergien. 
 
Als Wächter der Dalmatiner-Rasse müssen wir unsere Züchtungen in Bezug auf den allgemeinen guten Gesundheitsszustand sorgfältig planen ... 
Für diejenigen von uns, die das Fell-Nirvana in unseren Zucht-Programmen noch nicht ganz erreicht haben: ein bißchen Weitblick und Sorgfalt kann ein drohendes Fell-Disaster verhindern. 

Ein kurzer Blick auf die Situation, und wir können die Probleme aufzählen und dann Lösungen formulieren: 

1. Wir haben einen mehr oder weniger allergischen Hund 

2. Wir pflegen den Hund mit weißmachenden Shampoos, das der Haut und dem Fell natürliche schützende Öle entzieht 
  
3. Wir gehen auf Reisen und setzen ihn ungewohnten Allergenen und möglichen Flöhen aus 

4. Änderungen in der täglichen Routine produziert physiologischen Stress und damit ein reduziertes Abwehrsystem 
  
 5. Leckerlies/Anlocker  verändern die normale Diät und beeinflussen negativ diejenigen Hunde, bei denen Futterallergie eine Rolle spielt. 

 
Die folgenden Vorsorgemaßnahmen haben sich allgemein bewährt und zeigen keine langfristigen Kontraindikationen oder negative Nebenerscheinungen. 
 
In den letzten Jahren haben Veterinärdermatologen Zusätze mit fetthaltige Säuren verschrieben (Derm Caps, EFA Caps, OM Caps, etc.), wenn der Hund als allergisch galt. Fetthaltige Säuren 
agieren als Immun-Regler, Entzündungshemmer und sind besonders wichtig als Hilfestellung für den Körper, um die Haut als Barriere gegen Infektionserreger intakt zu halten. 
Eine andere positive Nebenwirkung ist ein optimierter Haarwuchs und -glanz. 

Obwohl über die ideale Zusammensetzung von fetthaltigen Säuren immer wieder debattiert wird, sind sich die meisten Dermatologen einig, daß diese Ergänzungen eine Kombination aus pflanzlichen Ölen und Fisch-Ölen enthalten sollten. 
Neuere Daten zeigen, daß diese Zusätze in der zwei- bis dreifachen Dosis der Herstellerempfehlung verabreicht werden sollen (allerdings reagieren einige Hunde dann mit Durchfall). 
Ein weiterer wichtiger Hinweis: die Wirkung von fetthaltigen Säure-Zusätzen tritt erst nach 4-8 Wochen ein und sollte Teil einer langfristigen Ernährungsmaßnahme sein. 

Ich empfehle diese Zusätze für die gesamte Ausstellungszeit des Hundes, und in manchen Fällen lebenslänglich. 
Fetthaltige Säuren mögen das zeitweise Erscheinen von "Crud" nicht vollständig verhindern, aber sie erlauben der Haut, unter widrigen Umständen optimal zu funktionieren. 

Fetthaltige Säuren haben erst kürzlich bei allergischen Hunden ein Zusammenwirken mit Antihistaminikum gezeigt, indem sie helfen, die erste Reaktion der angreifenden Allergene abzublocken. 
In mehreren Studien zeigte sich, daß Hunde, die sowohl Zugaben mit fetthaltigen Säuren als auch Antihistaminikum erhalten haben, seltener und weniger heftige Anfälle von Juckreiz zeigten als jene Hunde, die nur eine der beiden Stoffe erhielten. 

Zusätzlich zeigte sich, daß alle Hunde, die laufend Antihistaminikum erhielten, besser auf die Behandlung ansprachen als jene, denen nur bei auftretendem Kratzen verabreicht wurde. 
Für Züchter ist dies einen Verhinderungs-Standard, der von Caroll H. Weiss ( Dalmatiner-Kennerin und Professor für Dermatologie, Universität Miami), mir selbst, anderen Ärzten und 
tiermedizinischen Dermatologen unterstützt wird. 

Beginnen Sie mehrere Tage vor einer absehbaren (stressbedingten) Allergie-Gefahr (z.B. Ausstellung) mit einer vorbeugenden Behandlung mit Antihistaminikum und setzen Sie diese fort bis zu Ihrer Rückkehr. 

Entsprechend der Empfehlung von Prof. Weiss verschreibe ich gewöhnlich Chlorpheniramine Maleate (Chlor-Trimeton), 12 mg, 2 bis 3 mal täglich. Dies ist ein preiswertes Antihistaminikum, 
ohne Rezept verfügbar (Anm.: auch in Deutschland ?) , das zu weniger Schläfrigkeit führt als viele andere Antihistaminika. (Bei Hunden, die nach der Verabreichung von Antihistaminika etwas 
apathisch werden,  warten sie mit der Dosis bis nach der Austellung; die Wirkung ist auch nur kurz, so daß dieser Effekt am nächsten Morgen verschwunden sein müßte) 

Die individuelle Reaktion auf spezifische Antihistaminika ist unterschiedlich. Verzweifeln Sie also nicht, wenn der erste Versuch nicht erfolgreich ist. Andere möglicherweise erfolgreiche 
Mittel enthalten Diphenhydramine (Benadryl), Clemastine (Tavist) und Hydroxyzine (Atarax). 

Der Rest der Vorbeugung ist gesunder Menschenverstand: 
 

  • Halten Sie den Dalmatiner frei von Flöhen;
  • Benutzen Sie hypoallergenisches Shampoo, falls nötig abwechslend mit antibakteriellen Shampoos.
  • Baden Sie Ihren Hund nicht zu oft.
  • Vermeiden Sie Leckereien, die für allergische Reaktionen in Frage kommen. Diese Nahrung reagiert bei jedem Hund anders und verlangt möglicherweise mehrere Versuche.
  • Wenn möglich verwenden sie Kekse mit Proteinen aus einer Art, so wie 'All-Turkey-Hot-Dogs', im Gegensatz zu 'Rollover' (Anm.: offenbar speziell amerikanische Hundeleckerein).
Denken Sie daran, daß bisher keine Studien veröffentlicht wurden, die große Gruppen von allergischen Dalamtinern untersucht haben. 
Eher zufällige Aussagen von Dermatologen passen aber zu veröffentlichten Statistiken über allergische Hunde: rund 10 % haben Nahrungsallergien und 90 % Inhalationsallergien. 
 
 
 

                                        Behandlung 

Wenn Ihr Hund zu 'pusteln' beginnt, trotz aller Ihrer Anstrengungen und entgegen Ihrer ganzen vorbeugenden Maßnahmen, dann ist aggressive Behandlung erforderlich, um etwas Fell für die nächsten Ausstellungsrunden zu retten. 
Örtliche Behandlung mit Benzol Peroxid (Oxydex, Pyoben) oder Chlorhexidin-Shampoo (Chlorhexiderm, Nolvasan) reinigt die Haut und entfernt oberflächliche Bakterien. 
Unter diesen Umständen kann es erforderlich sein, wöchentlich zu baden, gefolgt von einer Spülung mit Creme aus hypoallergenischem Hafermehl, um ein übermäßig starkes Austrocknen und einen Rückgang der Abwehrkraft der Haut zu verhindern. 

Im Falle von Haarbalgentzündung ist die systematische Verabreichung von Antibiotica angesagt. 
Unglücklicherweise benötigt die Haut eine Behandlung über drei bis vier Wochen, auch in weniger schweren Fällen. Wenn die Therapie mit Antibiotica nicht innerhalb von 7 bis 10 Tagen anspricht, ist zu überlegen, ob ein anderes Antibiotica eingesetzt wird. 
Das Antibiotica, das für die erste Behandlung ausgewählt wird, sollte bekannt dafür sein, daß es gegen Staphylococcus Intermedius wirksam ist. 
Sowohl die Verschreibungen der Tierärzte als auch das Ansprechen der Bakterien auf Antibiotica sind regional unterschiedlich, aber die passende Wahl enthält: Oxacillin, Cephalexin, Ormetaprim-sulfas und in manchen Fällen Amoxicillin mit Clavulanic Acid. 
Es ist sehr wichtig, daß eine entsprechende Behandlung / Lebensweise gewissenhaft folgt. 

Für immer wiederkehrende Pyodermen (Anm.: Hauteiterungen?), die nicht durch die obigen Maßnahmen unter Kontrolle gebracht werden können, sollte Ihr Tierarzt weitere Unterssuchungen vornehmen, um bestimmte Allergien aus- bzw. einzuschließen, hormonelle Störungen, Seborrhöe, Hypersensitivität auf Staphylokokken, oder seltener, Immunschwäche. 
 
 

DAS  "DALMATINER BRONZING SYNDROM"

Ich habe dieses "Syndrom" bereits weiter oben erwähnt, als ich die Bronze-Färbung der weißen Haare durch Serumpigmente, genannt Porphyrine, behandelt habe. 
Der so gebronzte Dalmatiner hat einen breiten Streifen blaßrosa-bronzefarbenes Fell entlang oben auf dem Rücken, oft bis auf den Kopf. 
Eine nähere Untersuchung zeigte Flecken auf der Haut, die sich auch in unterschiedlicher Stärke auf die Haare ausdehnen. 
Frühere Berichte versuchten diese Flecken in Zusammenhang mit anderen Gesundheitsproblemen der Dalmatiner  in Verbindung zu bringen, wie Urinary Urate Christals  (Anm.: Nierensteine?), 
Diät-Allergien, Protein Intoleranz, Demodecose und Sarcoptic Mange (Anm: Räude?), und nannten die Sammlung dieser Störungen das "Dalmatiner Bronze-Syndrom". 

Dermatologen sind skeptisch, ob dies ein Syndrom ist, das definitiv mit diesen Leiden zusammenhängt und ob dies ausschließlich bei Dalmatinern auftritt. Die meisten glauben hingegen, daß es sich um das natürliche Ergebnis der oben beschriebenen Haarbalgentzündung handelt. 
Klar ist, daß weißhaarige Rassen die Färbung am deutlichsten sichtbar machen. 

Unabhängig von der Spepsis der Dermatologenschaft, wird gerade eine neue Studie an der Medizinischen Fakultät der Universität North Carolina aufgesetzt, die das "Rot-Haar-Syndrom" vieler Hunderassen untersuchen soll. Dies ist ein Syndrom, von dem mehr aus Europa als aus den USA berichtet wird, aber viele Parallelen zu dem hier beschriebebenen  Dalmatiner Bronze-Syndrom aufweist. 
(Anm: Die oben beschriebene Studie wurde 1996 gemacht, ich werde versuchen herauszubekommen, was aus der neuen Studie wurde) 

Forscher werden dabei die Haare mit Elektronen-Mikroskopen untersuchen. 
Falls jemand an einem Beitrag in Form von Lieferung befallener Haare leisten will, soll er bitte Kontakt aufnehmen mit 

Susanne A. Hughes, DVM 
snohill@prodigy.com 
3013 Ridge Road 
Durham, North Carolina 27705 
Tel. (919) 489-1367 
Fax (919) 489-5838 
Ende der Übersetzung 
 
 
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