Tierschutzbericht 1999

"Bericht über den Stand und die Entwicklung des Tierschutzes"
herausgegeben vom
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (BML) 1999

Hinweis:
 Aus Platzgründen wurde hier auf die Wiedergabe der Anhänge,
vornehmlich Statistiken zu Tierversuchen verzichtet.
Den kompletten Bericht finden Sie beim BML

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I n h a l t s v e r z e i c h n i s
 
Zusammenfassung und Ausblick
I. Einleitung
II. Rechtliche Rahmenbedingungen
1 Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)
2 Europarat
3 Europäische Union
4 Stellung des Tierschutzes in der Wertordnung des Grundgesetzes, Staatszielbestimmung
5 Stellung des Tieres im bürgerlichen Recht
6 Tierschutzgesetz
7 Verordnungsermächtigungen und Allgemeine Verwaltungsvorschrift; Sachverständigengutachten
8 Zuständigkeit von Bund und Ländern
9 Tierschutzkommission, Tierschutzbeiräte und Landestierschutzbeauftragte
III. Halten von Tieren
1 Allgemeine Regelungen
1.1 Internationale Mindeststandards
1.2 Europarat
1.3 Europäische Union
1.4 Bundesrepublik Deutschland
2 Besondere Regelungen
2.1 Tierhaltung im ökologischen Landbau
2.2 Legehennen
2.3 Mastgeflügel
2.4 Schweine
2.5 Rinder / Kälber
2.6 Pferde
2.7 Schafe und Ziegen
2.8 Pelztiere
2.9 Damwild in nutztierartiger Haltung
2.10 Versuchstiere
2.11 Fische
2.12 Heimtiere
2.13 Wildtiere
IV. Zucht von Tieren, Handel mit Tieren
V. Gewerblicher Rechtsschutz biotechnologischer Erfindungen
VI. Tierheime
VII. Pferdesport
VIII. Ausbildung von Jagdhunden
IX. Eingriffe nach dem 4. Abschnitt des Tierschutzgesetzes (soweit nicht bei der Tierhaltung beschrieben)
X. Transport von Tieren
1 Europarat
2 Europäische Union
3 Bundesrepublik Deutschland
XI. Tierverluste durch den Straßenverkehr
XII. Betäuben, Schlachten und Töten von Tieren
1 Zum Begriff des "vernünftigen Grundes"
2 Schlachten und Töten von Tieren
2.1 Europarat
2.2 Europäische Union
2.3 Bundesrepublik Deutschland
3 Regulieren von Wirbeltierpopulationen
XIII. Fangen von Fischen
1 Angelfischerei
2 Treibnetzfischerei
XIV. Walfang
XV. Tierversuche sowie Ersatz- und Ergänzungsmethoden
1 Rechtsvorschriften
1.1 Europarat
1.2 Europäische Union
1.3 Bundesrepublik Deutschland
2 Die Anwendung tierschutzrechtlicher Bestimmungen anhand ausgewählter Beispiele
2.1 Die ethische Abwägung bei der Begutachtung von Tierversuchen
2.2 Tierschutzbeauftragte nach § 8b des Tierschutzgesetzes
2.3 Besondere Aspekte bei Genehmigungs- und Anzeigeverfahren
2.4 Beratende Kommissionen nach § 15 Abs. 1 und 3 des Tierschutzgesetzes
2.5 Tierversuche nach § 15a des Tierschutzgesetzes
3 Amtliche Daten über die Verwendung von Versuchstieren
3.1 Rechtliche Rahmenbedingungen
3.2 Entwicklungen bei der Verwendung von Versuchstieren
4 Maßnahmen zur Verringerung von Tierversuchen in den einzelnen Rechtsbereichen, Zweitanmelderregelung
4.1 Abwasserabgabengesetz und Wasserhaushaltsgesetz
4.2 Arzneimittelgesetz und Medizinproduktegesetz
4.3 Bundes-Seuchengesetz
4.4 Chemikaliengesetz
4.5 Futtermittelgesetz
4.6 Gentechnikgesetz
4.7 Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetz
4.8 Pflanzenschutzgesetz
4.9 Tierseuchengesetz
4.10 Wasch- und Reinigungsmittelgesetz
5 Erforschung, Entwicklung und Anerkennung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden
5.1 Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)
5.2 Internationale Konferenz über Harmonisierung
5.3 Europarat
5.4 Europäische Union
5.5 Bundesrepublik Deutschland
5.5.1 BMBF-Förderschwerpunkt "Ersatzmethoden zum Tierversuch"
5.5.2 Förderung aus anderen Mitteln
5.5.3 Zentralstelle zur Erfassung und Bewertung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch (ZEBET)
5.5.3.1 Dokumentation und Information
5.5.3.2 Bewertung und Validierung
5.5.3.3 Forschung
6 Datenbanken
XVI. Eingriffe und Behandlungen an Tieren im Rahmen der Aus-, Fort- oder Weiterbildung
Abkürzungsverzeichnis


Zusammenfassung
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